• Bei Dan und Jennie

    Vom 1.11 bis zum 19.11. war ich bei Dan und Jennie in Rotorua als HelpXer.

    HelpX ist (neben Workaway und WWOOF) eine Organisation, die zwischen Familien, die Hilfe im Haushalt, Garten oder auf einer Farm brauchen, und Backpackern vermittelt. Gegen i.d.R. vier Stunden Arbeit am Tag werden Unterkunft und Verpflegung gestellt. Dan und Jennie haben Mitte September einen Sohn, Ethan, bekommen. Dan ist zudem seit kurzem selbstständig als Mountainbike-Zubehör Reseller. Außerdem wohnt auch noch Allie, eine sehr verspielte Labrador/Terrier-Mischlingshündin, im Haus. Um das alles zu bewältigen, holen sich die beiden seit Mitte Oktober HelpXer ins Haus. Ich muss mich weniger um Haushalt, Garten und Kochen kümmern, stattdessen durfte ich meiner gelernten Tätigkeit als Informatiker nachgehen. Der Online-Shop für den Reseller Store ist noch im Aufbau. So verbrachte ich meine vier Stunden täglich damit, in HTML, CSS und JavaScript das Template anzupassen, Content von verschiedenen Herstellern zusammenzusuchen und einzupflegen, Extensions für Shopify zu suchen und zu konfigurieren und was sonst noch so nötig ist, um eine Webseite aufzubauen.

  • Zurück in Rotorua
  • Den Wasserfall hinab

    Nachdem ich in Hamilton bis auf die Hamilton Gardens das meiste in Hamilton gesehen hatte, entschied ich mich dafür, direkt zurück nach Rotorua zu fahren. Über HelpX hatte ich dort eine Familie gefunden, bei der ich ab dem 1. November unterkommen konnte. Für die vier Nächte bis dahin kehrte ich zurück ins Funky Green, dem Hostel in dem ich zuvor mit Paul schon war. 

  • Hamilton

    Der einzige Bus von Thames nach Hamilton fährt um 7.30 Uhr. Was für Ilaria und mich hieß, um kurz nach 5 aufstehen zu müssen. Was macht man nicht alles, um von A nach B zu kommen. Da es um diese Zeit mit Anhaltern auch noch recht mau aussieht, sind wir die Strecke bis nach Thames gelaufen. 

  • Der Pinnacles Walk

    Die Fahrt von Whitianga nach Thames dauerte nicht sonderlich lang. In Thames direkt gibt es leider kein Hostel, deshalb mussten wir in einen Holiday Park etwa 5 Kilometer nördlich. 

  • Whitianga
  • Heiße Strände und Löcher im Gestein

    Die Fahrt nach Whitianga, relativ im Norden der Coromandel-Halbinsel, dauerte den Großteil des Tages. In dem kleinen Städtchen Ngatea mussten wir umsteigen. Dort gab es immerhin zwei Geocaches und eine schlechte aber billige Pizza zum Mittagessen. So kamen wir spätnachmittags im On The Beach Backpackers an. 

     

  • Tauranga
  • Mount Maunganui

    In Tauranga kamen wir erst recht spät an. Dadurch fuhr kein Bus mehr, wir mussten die ungefähr zwei Kilometer zum Hostel daher laufen. Das AppleTree Backpackers war wieder einmal ein gemütliches Hostel.

     

  • Rotorua
  • Thermal Wonderland

    Am Freitag morgen schaute ich mir Rotorua an. Die Stadt liegt am gleichnamigen See, Rotorua heißt "zweiter See", da er nach dem Lake Taupo als zweites entdeckt wurde. Rotorua befindet sich in der weltweit aktivsten vulkanischen Zone.

  • Hobbiton Movie Set
  • Eine erwartete Reise nach Mittelerde

    Vom ersten Tag in Rotorua hatte ich nicht viel, da ich mit Schniefnase im Hostelbett lag. Am Donnerstag ging es mir dann wieder gut genug für die Reise nach Hobbiton. 

    Alle Filme der Herr der Ringe- und Hobbittrilogien sind in Neuseeland gedreht worden.

  • Taupo

    Nach Taupō fuhren wir mit dem Nakedbus. Taupō liegt am Great Lake Taupō, dem größten Binnensee Neuseelands.

  • Tongariro National Park
  • Vom Frühling in den Winter

    Die Fahrt mit dem Intercity von Auckland zum National Park dauerte sechs Stunden. Dank zwei Pausen, TicTacToe Extreme und einem Nickerchen zwischendurch kam es uns aber nicht so lang vor. An der Busstation wurden wir von unserem Hostel abgeholt.

  • Waiheke Island

    Die Fahrt zurück nach Auckland dauerte den halben Dienstag und verlief recht ereignislos. Unterwegs machten wir nochmal kurz halt an den Whangarei Falls, ungefähr 15 Meter hohe Wasserfälle. Melanie und der Mietwagen zogen dann weiter, Paul und ich blieben für die nächsten drei Nächte in Auckland.

  • 90 Mile Beach und Cape Reinga
  • The very North

     Die Nordinsel Neuseelands spitzt sich im Norden zu, die letzten 100 Kilometer bis zur Nordspitze ist die Insel keine fünzehn Kilometer mehr breit. Im Westen dieser Halbinsel zieht sich über die komplette Länge ein Strand entlang, der mit Allradautos sogar befahrbar ist. Am Sonntag fuhren wir zunächst nach Ahipara, das bereits am Anfang des 90 Mile Beaches liegt.